Autor: Daniel
Nach dem Mittagessen hieß es „On to the next one“, und der zweite Filmwintertag (22.01.) fing an, wie der erste aufgehört hat: Sleazy und dänisch.
Annelise Meineche – Uden en Traevl (1968)
Als Ergänzung zu Gift hat Jack Stevenson Without a Stitch präsentiert, einen deutlich trashigeren und freizügigeren Ausflug in die Sexuelle Revolution Dänemarks. Hier diagnostiziert ein fragwürdiger Gynäkologe bei der 18-jährigen Lillian Prüderie und erklärt ihr auch gleich, wie sie geheilt werden kann. Zuerst muss er sie mehrmals die Woche befummeln und dann soll sie sich doch bitte auf eine sexuelle Erkundungsreise quer durch Europa begeben. Als sie schließlich wieder in der Praxis des Arztes ankommt dankt sie ihm für ihre Heilung, auch wenn ihr nicht jedes ihrer Abenteuer gefallen hat.
Eines davon erlebt sie in Deutschland mit einem Stuttgarter Geschäftsmann (zumindest fährt er ein Auto mit Stuttgarter Kennzeichen) der sie auf der Reeperbahn vor den aufdringlichen Männern rettet – nur um sie in seiner Villa auszupeitschen. Ja, so geht es in deutschen Schlafzimmern zu. Auch sonst lässt der Film jegliche filmischen Qualitäten, die Gift ausgezeichnet haben, vermissen und bietet stattdessen eine uninspiriert inszenierte Abfolge mehr oder weniger erotischer Szenen. Als Lillian gegen Ende des Films dann einem jungen Mann, der meint, ihr würde es nicht gefallen, mit ihm zu schlafen, erwidert „Es ist nicht wichtig, ob es mir gefällt, Hauptsache, du bist glücklich.“, fragt man sich, ob Thomsen nicht doch ganz richtig daran getan hat, den moralischen Verfall anzuprangern.
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2010/01/25
2010/01/22
Filmwinter, erster Tag
Autor: Daniel
Ein Mal im Jahr schafft die Stuttgarter Kinolandschaft es dann doch richtig cool zu werden und ein Festival voller Aufsehen erregender Neuentdeckungen zu veranstalten – den Stuttgarter Filmwinter. Zum 23. Mal findet das „Festival for Expanded Media“ nun statt, dieses Jahr im Metropol, nachdem das jahrelang als Spielstätte fungierende Filmhaus wegrationalisiert worden ist. Der Warm Up mit Ausstellungen läuft schon eine Woche, Filme gibt es aber erst seit gestern, dem 21., zu sehen. Ich persönlich spare mir den Wettbewerb meistens (zu disparat die Beiträge, zu dicht ihre Abfolge) und gönne mir das Rahmenprogramm. So fing mein persönlicher Filmwinter also erst um 22:00 Uhr an mit einem dänischen Sexfilm namens Gift.
Ein Mal im Jahr schafft die Stuttgarter Kinolandschaft es dann doch richtig cool zu werden und ein Festival voller Aufsehen erregender Neuentdeckungen zu veranstalten – den Stuttgarter Filmwinter. Zum 23. Mal findet das „Festival for Expanded Media“ nun statt, dieses Jahr im Metropol, nachdem das jahrelang als Spielstätte fungierende Filmhaus wegrationalisiert worden ist. Der Warm Up mit Ausstellungen läuft schon eine Woche, Filme gibt es aber erst seit gestern, dem 21., zu sehen. Ich persönlich spare mir den Wettbewerb meistens (zu disparat die Beiträge, zu dicht ihre Abfolge) und gönne mir das Rahmenprogramm. So fing mein persönlicher Filmwinter also erst um 22:00 Uhr an mit einem dänischen Sexfilm namens Gift.
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Film,
Geschichte
2010/01/16
Warum sich die Filmindustrie Gedanken machen sollte
Autor: Daniel
In seinem Artikel auf Netzwertig.de ist Martin Weigert der Auffassung, dass sich die Filmindustrie keine Sorgen machen muss, weil die Auswirkungen der Digitalisierung auf sie nicht so groß sind, wie auf die Musik- und Printbranche. Ich musste bei der Überschrift des Artikels stutzen, denn mir kommt es aufgrund der aktuellen Entscheidungen von Majors wie Warner und Universal, ihren Backkatalog nur noch auf DVD-R auszuwerten, eher so vor, als würde sich die Filmindustrie durchaus Sorgen machen. Zumindest was dieses Segment betrifft kann meine Einschätzung nicht ganz falsch sein, insbesondere wenn man bedenkt, dass Martin Weigert für sein Gegenargument wiederholt das 3D-Kino vorbringt – also das genaue Gegenteil der Backkatalogtitel, bei denen die Majors ins Schwitzen zu geraten scheinen.
So sind schnellere Internetverbindungen und auch die hohe Nutzerzahl (Stichwort Seeder), die den Verkauf physischer Kopien einbrechen lassen, vielleicht doch als Anfang vom Ende zu bezeichnen. Allerdings wohl nur für Filme mit kleinen Zielgruppen, die sich irgendwo am unteren Ende des Long Tail tummeln.
Deswegen bin ich der festen Überzeugung, dass die Filmbranche sich möglichst bald um verbesserte VoD-Angebote bemühen muss, um die Kontrolle über den Long Tail zu behalten. Die folgenden vier Punkte versuchen dies näher zu klären (und orientieren sich dabei an den Argumenten von Martin Weigert).
In seinem Artikel auf Netzwertig.de ist Martin Weigert der Auffassung, dass sich die Filmindustrie keine Sorgen machen muss, weil die Auswirkungen der Digitalisierung auf sie nicht so groß sind, wie auf die Musik- und Printbranche. Ich musste bei der Überschrift des Artikels stutzen, denn mir kommt es aufgrund der aktuellen Entscheidungen von Majors wie Warner und Universal, ihren Backkatalog nur noch auf DVD-R auszuwerten, eher so vor, als würde sich die Filmindustrie durchaus Sorgen machen. Zumindest was dieses Segment betrifft kann meine Einschätzung nicht ganz falsch sein, insbesondere wenn man bedenkt, dass Martin Weigert für sein Gegenargument wiederholt das 3D-Kino vorbringt – also das genaue Gegenteil der Backkatalogtitel, bei denen die Majors ins Schwitzen zu geraten scheinen.
So sind schnellere Internetverbindungen und auch die hohe Nutzerzahl (Stichwort Seeder), die den Verkauf physischer Kopien einbrechen lassen, vielleicht doch als Anfang vom Ende zu bezeichnen. Allerdings wohl nur für Filme mit kleinen Zielgruppen, die sich irgendwo am unteren Ende des Long Tail tummeln.
Deswegen bin ich der festen Überzeugung, dass die Filmbranche sich möglichst bald um verbesserte VoD-Angebote bemühen muss, um die Kontrolle über den Long Tail zu behalten. Die folgenden vier Punkte versuchen dies näher zu klären (und orientieren sich dabei an den Argumenten von Martin Weigert).
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Film,
Netzkultur
2010/01/12
Klaus Lemke - Paul
Autor: Daniel
Die frühen Filme von Klaus Lemke sind auf DVD rar gesät – neben Rocker und Sylvie gibt es da nur noch Paul, eine Skrupellose Gangstertragödie, deren Held aus der Welt gefallen ist und in der die Reichen und die Wilden aneinander geraten.
Die frühen Filme von Klaus Lemke sind auf DVD rar gesät – neben Rocker und Sylvie gibt es da nur noch Paul, eine Skrupellose Gangstertragödie, deren Held aus der Welt gefallen ist und in der die Reichen und die Wilden aneinander geraten.
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DVD Review,
Film
2010/01/06
Mr. Smith geht nach Washington
Ideale Unterhaltung für einen kühlen Feiertag: Frank Capras New Deal Propagandafilm Mr. Smith geht nach Washington mit Jimmy Stewart bei Google Video.
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Film,
Geschichte
2009/12/31
2010 Intro
Zugegeben, der Film ist deutlich schlechter als 2001, aber es passiert auch zu selten, dass Filmtitel und Jahresanfänge übereinstimmen. Guten Rutsch!
(Die Zwiebelringe-Crew freut sich jetzt schon auf 2022 wenn sie Clips aus Soylent Green posten kann.)
(Die Zwiebelringe-Crew freut sich jetzt schon auf 2022 wenn sie Clips aus Soylent Green posten kann.)
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Film,
Geschichte
2009/12/29
Style kommt nicht mit der Post
Klaus Lemke, der deutsche John Cassavetes, bei Menschen in München.
Zuerst über Schauspieler, Mädchen und Kino.
Und dann über Filmförderung, Küssen und Andreas Baader.
Zuerst über Schauspieler, Mädchen und Kino.
Und dann über Filmförderung, Küssen und Andreas Baader.
2009/12/17
Iron Man 2 Trailer
Autor: Daniel
Iron Man zählt zusammen mit Tim Burtons Batman Filmen zu meinen liebsten Superhelden-Comic-Verfilmungen. Ab heute ist der offizielle Trailer zum zweiten Teil online und Tony Stark scheint noch zynischer und die Action deutlich explosiver zu sein - typisch Fortsetzung eben, von allem etwas mehr.
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Film,
Trailerpark
2009/12/09
Happy Birthday, John!
Autor: Daniel
Heute wäre einer der Helden des amerikanischen Independentkinos, der Regisseur John Cassavetes, 80 Jahre alt geworden. Eigentlich sollte man da nicht zu viele Worte verlieren und lieber einen seiner Filme gucken; es sei aber vielleicht noch erwähnt, dass ich meine Initiation in sein Oeuvre mit A Woman under the Influence hatte, der neben Faces und Opening Night immer noch zu meinen Lieblingen zählt. So als Filmtipp. Auf John.
Heute wäre einer der Helden des amerikanischen Independentkinos, der Regisseur John Cassavetes, 80 Jahre alt geworden. Eigentlich sollte man da nicht zu viele Worte verlieren und lieber einen seiner Filme gucken; es sei aber vielleicht noch erwähnt, dass ich meine Initiation in sein Oeuvre mit A Woman under the Influence hatte, der neben Faces und Opening Night immer noch zu meinen Lieblingen zählt. So als Filmtipp. Auf John.
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Film,
Geschichte,
Trailerpark
2009/12/01
Paul Naschy R.I.P.
Leider häufen sich dieser Tage die traurigen Nachrichten zu Genregrößen. Heute ist bekannt geworden, dass nur einen halben Monat nach Edward Woodward auch Paul Naschy verschieden ist. Wir trauern um den berühmtesten Wolfsmenschen Spaniens.
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Film,
Trailerpark
2009/11/24
Michael Ritchie - Prime Cut
Autor: Daniel
In den späten 1960er Jahren und über die 1970er hinweg sind in den USA einige hervorragende Kriminal- und Gangsterfilme entstanden. Bullitt, French Connection und Massenmord in San Francisco zählen sicherlich zu den besten Vertretern der ersten Kategorie, während die besten Vertreter der zweiten wohl Bonnie und Clyde, Point Blank und Getaway sind. Uneingeschränkt kann man auch den hierzulande eher unbekannten Film Prime Cut zu dieser Auflistung an Gangsterfilmen zählen. Die DVD ist zwar schon lange in Amerika erhältlich, doch das hindert die Zwiebelringe nicht daran, über diesen Film zu berichten.
In den späten 1960er Jahren und über die 1970er hinweg sind in den USA einige hervorragende Kriminal- und Gangsterfilme entstanden. Bullitt, French Connection und Massenmord in San Francisco zählen sicherlich zu den besten Vertretern der ersten Kategorie, während die besten Vertreter der zweiten wohl Bonnie und Clyde, Point Blank und Getaway sind. Uneingeschränkt kann man auch den hierzulande eher unbekannten Film Prime Cut zu dieser Auflistung an Gangsterfilmen zählen. Die DVD ist zwar schon lange in Amerika erhältlich, doch das hindert die Zwiebelringe nicht daran, über diesen Film zu berichten.
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DVD Review,
Film
2009/11/19
2009/11/18
Stereo Total - Patty Hearst: Princess and Terrorist
Autor: Daniel
Mitte 2007 haben Stereo Total für den Bayerischen Rundfunk ein fast einstündiges Hörspiel über die spektakuläre Entführung von Patty Hearst durch die SLA (Symbionese Liberation Army) inszeniert. Mittlerweile ist das Hörspiel auch auf CD erhältlich und kann z.B. direkt beim Label käuflich erworben werden.
Mitte 2007 haben Stereo Total für den Bayerischen Rundfunk ein fast einstündiges Hörspiel über die spektakuläre Entführung von Patty Hearst durch die SLA (Symbionese Liberation Army) inszeniert. Mittlerweile ist das Hörspiel auch auf CD erhältlich und kann z.B. direkt beim Label käuflich erworben werden.
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Film,
Geschichte,
Musik,
Plattenkritik
2009/11/16
Edward Woodward R.I.P.
Heute ist bekannt geworden, dass Edward Woodward, am bekanntesten wohl durch seine Rolle in The Wicker Man, verschieden ist. Zum Gedenken wäre ein Wiedersehen mit dem Weidenmann auf jeden Fall angebracht.
Hier noch ein sehr schöner Nachruf von Edgar Wright, dem Regisseur von Hot Fuzz.
Hier noch ein sehr schöner Nachruf von Edgar Wright, dem Regisseur von Hot Fuzz.
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Film,
Trailerpark
2009/11/13
2009/11/12
Erinnerung ist Trumpf - Drei aktuelle Kurzfilme
Autor: Daniel
Im Umkreis der Zwiebelringe ist in letzter Zeit immer mal wieder die Frage aufgekommen, ob Langspielfilme auf lange Sicht von kurzen narrativen Formaten verdrängt werden. Der sinkenden Aufmerksamkeitsspanne käme dies sicherlich zupass, und die große Beliebtheit, derer sich Fernsehserien erfreuen, legt diese Vermutung auch nahe. Lange Erzählbögen werden online sicherlich in Form von Webisodes weiterhin bestand haben, aber auch für eigenständige Kurzfilme kann man eine rosige Zukunft voraussagen. Im Nachfolgenden habe ich drei Beispiele aus der letzten Zeit gesammelt, die unterhaltsame Hinweise darauf geben, wie Kurzfilme abseits der klassischen Erzählstruktur – und damit näher an der Aufmerksamkeit von Webusern – aussehen könnten.
Im Umkreis der Zwiebelringe ist in letzter Zeit immer mal wieder die Frage aufgekommen, ob Langspielfilme auf lange Sicht von kurzen narrativen Formaten verdrängt werden. Der sinkenden Aufmerksamkeitsspanne käme dies sicherlich zupass, und die große Beliebtheit, derer sich Fernsehserien erfreuen, legt diese Vermutung auch nahe. Lange Erzählbögen werden online sicherlich in Form von Webisodes weiterhin bestand haben, aber auch für eigenständige Kurzfilme kann man eine rosige Zukunft voraussagen. Im Nachfolgenden habe ich drei Beispiele aus der letzten Zeit gesammelt, die unterhaltsame Hinweise darauf geben, wie Kurzfilme abseits der klassischen Erzählstruktur – und damit näher an der Aufmerksamkeit von Webusern – aussehen könnten.
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Netzkultur
2009/11/09
Thierry Zéno - Vase de Noces
Autor: Daniel
Vase de Noces, der auch den angebracht lyrischen Titel Wedding Trough trägt, ist international eher unter dem arg spekulativen Titel The Pig Fucking Movie bekannt. Mit der DVD-Veröffentlichung durch Camera Obscura steht der Film, der in angemessener Qualität bisher nur auf Festivals zu sehen war, nun für ein breiteres Publikum und damit eine Korrektur des zweifelhaften Rufs zur Verfügung.
Vase de Noces, der auch den angebracht lyrischen Titel Wedding Trough trägt, ist international eher unter dem arg spekulativen Titel The Pig Fucking Movie bekannt. Mit der DVD-Veröffentlichung durch Camera Obscura steht der Film, der in angemessener Qualität bisher nur auf Festivals zu sehen war, nun für ein breiteres Publikum und damit eine Korrektur des zweifelhaften Rufs zur Verfügung.
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Film
2009/11/06
No Wave Filme für lau bei LUX
Autor: Daniel
Der hervorragende britische Verleih LUX, der sich auf Experimentalfilme spezialisiert hat, präsentiert den November über eine Online-Ausstellung zum Thema No Wave Film auf seiner Website. Zusätzlich gibt es auch einen interessanten Artikel von Nick Abrahms, der einen der gezeigten Filme gedreht hat, welcher viele Möglichkeiten bietet, tiefer in die Materie No Wave Film einzusteigen.
Und um meinen Artikel noch etwas attraktiver zu gestallten, hier ein Video einer meiner liebsten No Wave Bands, The Birthday Party (über das Genie von Nick Cave und Mick Harvey muss man kaum noch Worte verlieren).
Der hervorragende britische Verleih LUX, der sich auf Experimentalfilme spezialisiert hat, präsentiert den November über eine Online-Ausstellung zum Thema No Wave Film auf seiner Website. Zusätzlich gibt es auch einen interessanten Artikel von Nick Abrahms, der einen der gezeigten Filme gedreht hat, welcher viele Möglichkeiten bietet, tiefer in die Materie No Wave Film einzusteigen.
Und um meinen Artikel noch etwas attraktiver zu gestallten, hier ein Video einer meiner liebsten No Wave Bands, The Birthday Party (über das Genie von Nick Cave und Mick Harvey muss man kaum noch Worte verlieren).
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